Eine Falle beim Update von jQuery
In einer bestehende Webanwendung wollte ich die JQuery-Bibliothek von Version 1.4.X auf 1.6.x aktualisieren. Zum größten Teil gab es keine Probleme, nur an folgender Stelle funktionierte es nicht. weiterlesen…
Die objektorientierte Datenbankschnittstelle “ActiveRecord” bietet gleich drei verschiedene Methoden zum Bestimmen der Anzahl: count(), length() und size().
Alle drei Methoden liefern das gleiche Ergebnis. Was nehmen wir wann? Warum ist es überhaupt wichtig? Nimmt man die falsche Methode, dann erzeugt unsere Ruby-on-Rails-Anwendung überflüssige Datenbankabfragen oder braucht mehr Speicher als eigentlich nötig. Die Anwendung skaliert dann schlechter. Um mir die Unterschiede zwischen den Methoden leichter zu merken habe ich folgendes Schema erstellt.
Sun hat mit „Java Mobile Edition“ (JME) die Softwareplattform geschaffen, die weltweit auf Milliarden von Handys funktioniert. Die Plattform ist inzwischen in die Jahre gekommen, und besonders für die Gestaltung der Benutzerschnittstelle bietet Sie nur wenig, um die Möglichkeiten heutiger Handys auszunutzen.
Mit LWUIT  wurde ebenfalls von Sun eine Bibliothek für die Gestaltung von Benutzerschnittstellen vorgestellt. LWUIT unterstützt Touchscreens und Animationen. Ein Jahr lang konnte man zwar in dem Blog eines LWUIT-Entwicklers die Weiterentwicklung verfolgen, es gab jedoch keine neuen Versionen. Ich habe schon befürchtet, dass der neue Eigentümer Oracle das Projekt ganz einschlafen lässt. Das der genannte Blog bei Google liegt und nicht bei Sun bzw. Oracle wertete ich ebenfalls als Indiz, dass das Projekt für die Firma nicht besonders wichtig zu sein scheint.
Anfang August 2011 ist schließlich doch noch die Version 1.5 veröffentlicht wurden.
Bedarfsgerechte Anpassung eines webbasierten Lernmanagementsystems
Ilias ist ein sogenanntes Lernmanagementsystem (LMS), d.h. ein System für webbasierte Bildungsangebote. Es ist ein sehr umfassendes System, das neben den Inhalten in Onlinekursen auch Kommunikationsmöglichkeiten wie Foren, Mail und Chat integriert.
Beim Einsatz eines solchen Systems eines solchen Systems im Kontext einer bestehenden Organisation tritt meistens der Wunsch auf, die Gestaltung der Benutzeroberfläche zu verändern.
Eine Überraschung in Ruby.
Selbst bei so etwas einfachen wie der Addition von Zahlen gibt es manchmal Überraschungen. Doch der Reihe nach. Wenn wir den interaktiven Ruby-Interpreter “irb” starten, können wir in als einfachen Rechner nutzen.
irb> 1+2 => 3
So weit so praktisch. In der Programmierpraxis liegen Zahlen häufig als String vor, z.B in Textdateien oder als Formularparameter in Webseiten. Probieren wir also folgendes:
> input="1" > input+2 TypeError: can't convert Fixnum into String
Richtig, wir müssen in Ruby erst explizit den String in einen Integer umwandeln. Dafür gibt es die Methode to_i
> input.to_i+2 => 3
Ok, damit es etwas besser aussieht, fügen wir ein Leerzeichen ein
> input.to_i +2 => 1
Huch? Was war das? Ist unsere Variable vielleicht überschrieben worden? Probieren wir es mal direkt:
weiterlesen…
Teil 3 – Qualitätssicherung
Texte gehören zu den Teilen einer Anwendung, die häufig geändert werden. Wenn dann noch externe Übersetzer im Spiel sind, kann es leicht zu fehlenden Übersetzungen kommen
Wir möchten deshalb automatisch testen, dass es zu allen Texten in Sprache A auch Übersetzungen in Sprache B vorhanden sind. Ein solcher Test allein hilft schon sehr, und sollte ja nicht so schwierig sein.
weiterlesen…
Die erste Version des folgenden Textes stammt noch aus dem Jahr 1996. Er enstand, weil ich bei den damaligen Arbeitgebern beobachtete, dass viele C-Entwickler nicht wussten, was es mit assert() auf sich hat. Hier kommt die Wiederveröffentlichung:
Selbstidentifizierende Fehler
Es gibt in ANSI-C einen Mechanismus, viele Fehler auch ohne Debugger aufzuspüren: Das Assert Macro. Ein Teil des Problems liegt in Deutschland wohl auch im Namen: Assert ist ein Wort, welches im allgemeinen im Englisch an der Schule nicht benutzt wird.
